Ungarn und die Slowakei – Die Vertriebstour

1.100 Kilometer trennen Kirchhundem von Budapest. Eine Strecke, die selbst ohne Staus und Pausen rund zwölf Stunden Fahrzeit bedeutet. Die Anreise per Flugzeug spart in der Gesamtbetrachtung kaum Zeit. Dennoch haben wir uns bewusst für den direkten Weg dorthin entschieden: Mit dem Ziel, Kunden in Ungarn und der Slowakei persönlich zu besuchen und neue Marktpotenziale zu erschließen.

Vor dem Hintergrund einer angespannten wirtschaftlichen Lage in Deutschland richten wir unseren Blick verstärkt auf internationale Märkte mit positiveren Perspektiven. Ungarn und die Slowakei erweisen sich dabei als dynamische Standorte mit einer starken Entwicklung. Und als wichtiger Baustein in unserer Vertriebsstrategie.

Vier Kundentermine in drei Tagen: Der eng getaktete Reiseplan verlangte ein hohes Maß an Einsatz und Effizienz. Doch der Aufwand hat sich ausgezahlt. Wir konnten konkrete Projekte anstoßen und sind mit vielversprechenden Aufträgen zurückgekehrt. Wie nachhaltig und profitabel diese sein werden, wird sich in den kommenden Monaten zeigen. Klar ist jedoch: Aktiver Vertrieb vor Ort ist für uns ein entscheidender Erfolgsfaktor. Allein auf eingehende Anfragen zu warten, entspricht nicht unserem Verständnis eines modernen, proaktiven Marktzugangs.

„Es war intensiv, aber sehr erfolgreich“, resümiert Marc Schreiber, Geschäftsführer bei HERA Rahmer. „Der persönliche und direkte Austausch mit unseren Kunden ist durch nichts zu ersetzen. Und trotz des straffen Programms blieb auch Zeit, die Reise mit guter regionaler Küche und anregenden Gesprächen abzurunden.“

Weitere Nachrichten