Was unterscheidet unseren HERA-Werkzeugbau von anderen?

Die klare Antwort: Wir sind kostengünstiger. Wie das geht? Nun, auf den ersten Blick gibt es wenige Unterschiede. Acht qualifizierte Mitarbeitende verantworten bei uns Konstruktion, Wartung und Instandhaltung. Wir lagern und betreuen mehrere hundert Werkzeuge, teilweise über einen Zeitraum von bis zu 15 Jahren. Doch das machen andere auch.

Der entscheidende Unterschied liegt in unserem strategischen Ansatz: Nach wie vor entwickeln und konstruieren wir unsere Werkzeuge vollständig inhouse. So stellen wir sicher, dass wir gemeinsam mit unseren Kunden passgenaue und technisch optimale Lösungen erarbeiten können. Unsere gesamte Entwicklungs- und Projektkompetenz bleibt bei uns, nah am Kunden, flexibel und lösungsorientiert.

Doch schon vor Jahren haben wir eine wichtige Entscheidung getroffen: Den Bau unserer Stanzwerkzeuge lassen wir weitgehend extern fertigen.

„Wir haben langjährige, verlässliche Partner in China gefunden.“, erklärt Marc Schreiber, Geschäftsführer bei HERA. „Die Teams, mit denen wir dort arbeiten, sprechen Deutsch, arbeiten mit denselben Konstruktionsprogrammen wie wir und setzen auf modernste Werkzeugmaschinen. Technologisch gibt es keine Unterschiede. Wirtschaftlich jedoch schon.“

Durch diese internationale Fertigungsstruktur profitieren wir von deutlich geringeren Herstellungskosten. Diesen Vorteil geben wir konsequent an unsere Kunden weiter.

Gerade in Zeiten steigenden Kostendrucks ermöglicht uns dieses Modell, hochwertige Werkzeuglösungen zu wettbewerbsfähigen Konditionen anzubieten und für unsere Kunden ein starker, attraktiver Partner zu bleiben.