Für jeden, der Federklammern braucht


HERA investiert in neuen Stanz-Biege-Automaten

„Als wir angefangen haben, über die Anschaffung eines neuen Stanz-Biege-Automaten nachzudenken, haben wir uns natürlich zuerst den Markt in Deutschland angesehen“, erzählt Marc Schreiber, Geschäftsführer von HERA Rahmer. „Wo gibt es Bedarf? Welche Branchen wachsen? Als klar wurde, dass unsere Planung aufgehen kann, haben wir investiert.“

HERA fertigt seit vielen Jahren Stanz- und Biegeteile aus Federbandmaterial, von Befestigungsklammern über Haltefedern bis hin zu Clips und Speziallösungen. Überall dort, wo Bauteile gehalten, fixiert oder gesichert werden müssen, kommen HERA-Produkte zum Einsatz. In der Elektroindustrie, in der Medizintechnik und auch in der Automobilbranche.

„Der Kuchen ist groß“, sagt Schreiber. „Das Marktvolumen für technische Federn, Drahtwaren und Federelemente liegt in Deutschland im oberen dreistelligen Millionenbereich pro Jahr. Mit dem neuen Automaten schaffen wir zusätzliche Kapazitäten von 15 bis 20 Millionen Teilen jährlich und können uns damit ein größeres Stück vom Kuchen sichern.“

Die Investition ist für HERA aber mehr als nur ein Ausbau der Produktion. Sie ist gleichzeitig Ansporn und Chance. „Mit den neuen Kapazitäten wollen wir neue Kunden gewinnen, weitere Branchen erschließen und neue Märkte aufbauen“, so Schreiber. „Vertrieblich sind wir dafür gut aufgestellt. Und wer weiß, vielleicht steht schon bald der nächste Stanz-Biege-Automat bei uns in Kirchhundem.“